Obsyd läuft in deiner eigenen Infrastruktur — Cloud, On-Premise oder hybrid. Telemetrie, Logs und Code bleiben im Cluster. Maximale Datensouveränität bei höchster Verfügbarkeit.
In MedTech und Healthcare ist Datensouveränität nicht verhandelbar. Patientendaten und regulierte Systeme dürfen das eigene Cluster nicht verlassen — gleichzeitig sind Verfügbarkeit und Auditfähigkeit Pflicht. Generische KI-Tools, die alles in eine fremde Cloud schicken, scheiden damit aus.
Obsyd ist genau dafür gebaut: Die Engine läuft in deiner eigenen Infrastruktur, verarbeitet Logs und Telemetrie innerhalb des Clusters und sendet nichts an externe SaaS-Dienste. So bekommst du autonome Incident-Behebung und lückenlose Audit-Trails, ohne die Datenhoheit aufzugeben.
Obsyd legt sich als autonomer Watcher über deinen bestehenden Stack. Du behältst deine Tools — Obsyd beobachtet, behebt und dokumentiert über alle Ebenen hinweg.
Regulierter Betrieb — oft bewusst nicht reine Public Cloud.
Klinische Daten und Schnittstellen, hochsensibel.
Reproduzierbar, versioniert, nachweisbar.
Läuft lokal — keine Daten verlassen die Infrastruktur.
Echte Incident-Muster aus der Praxis — automatisch erkannt, behoben und als Root-Cause-Report dokumentiert.
Eine fremde Cloud kommt nicht infrage. Obsyd läuft im eigenen Cluster und verarbeitet alles lokal — der USP gegenüber generischen KI-Ops-Tools.
Jemand fährt im Feierabend aus Gewohnheit eine VM herunter. Obsyd sieht, dass die Maschine online sein sollte, und startet sie automatisch wieder.
Obsyd erzeugt lückenlose, auditfeste Trails für DORA und NIS-2 — direkt im Betrieb, ohne manuelles Zusammensuchen.
Für MedTech-Hersteller, Klinik-IT und Healthcare-Anbieter mit strikten Datenschutz- und KRITIS-Anforderungen.
Ein Blick in die Obsyd-Oberfläche für diese Branche — mit Live-Audit-Log der KI-Aktionen. Klick auf „Incident simulieren“ und sieh zu, wie ein typischer Vorfall automatisch erkannt, behoben und dokumentiert wird.
Fokus: Hochverfügbarkeit kritischer Systeme & Datenschutz · ISO 27001
Primäres device-gateway antwortete nicht mehr. Automatischer Failover auf Standby in < 30 s, keine Datenlücke.
Tägliches dicom-store-Backup erstellt und automatischer Restore-Test in Sandbox bestanden.
Zugriff auf Patientendaten außerhalb der Rollen-Policy erkannt und blockiert. DSB benachrichtigt.
Hängende Verbindung zum KIS erkannt. Schnittstelle neugestartet, Nachrichtenstau abgearbeitet.
p95 des patient-portal stieg kurzzeitig. Ursache (DB-Lock) lokalisiert, Beobachtung läuft.
Kontroll-Nachweise (Zugriffe, Backups, Vorfälle) automatisch zusammengestellt und archiviert.
| Dienst | Umgebung | Uptime (30 T) | p95-Latenz | Status |
|---|---|---|---|---|
| patient-portal | prod | 99,99 % | 120 ms | betriebsbereit |
| device-gateway | prod | 99,99 % | 44 ms | betriebsbereit |
| hl7-interface | prod | 99,96 % | 180 ms | erholt sich |
| dicom-store | prod | 99,98 % | 210 ms | betriebsbereit |
| audit-trail | prod | 100 % | 60 ms | betriebsbereit |
Demo-Oberfläche mit Beispieldaten — Branche oben links umschaltbar, „Incident simulieren" spielt einen echten Vorfall durch. Jede KI-Aktion landet revisionssicher im Audit-Log.
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